Greenwashing vs. echte Nachhaltigkeit

Greenwashing vs. real sustainability

Greenwashing vs. echte Nachhaltigkeit: Wie man echte umweltfreundliche Produkte erkennt

Mit der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten wächst auch das Risiko des Greenwashings – Unternehmen, die fälschlicherweise behaupten, umweltfreundlich zu sein. Doch wie erkennt man den Unterschied zwischen Greenwashing und echter Nachhaltigkeit?

Was ist Greenwashing?

Greenwashing beschreibt Marketingstrategien, bei denen Unternehmen umweltfreundlicher erscheinen, als sie tatsächlich sind. Häufig wird mit Begriffen wie „natürlich“ oder „grün“ geworben, ohne konkrete Nachweise.

So erkennt man echte Nachhaltigkeit:

  1. Transparenz: Nachhaltige Unternehmen kommunizieren offen über ihre Produktion, Lieferketten und Umweltauswirkungen.
  2. Anerkannte Zertifizierungen: Siegel wie der Blaue Engel, Fairtrade oder GOTS garantieren strenge ökologische und soziale Standards.
  3. Materialien: Recycelte, biologisch abbaubare oder erneuerbare Materialien, die ohne schädliche Chemikalien auskommen.
  4. Lebenszyklus: Langlebige, reparierbare und recyclebare Produkte sind oft nachhaltiger. Reparaturservices weisen auf echte Bemühungen hin.
  5. Unternehmenspolitik: Unternehmen, die wirklich nachhaltig agieren, integrieren umweltfreundliche Praktiken in alle Bereiche – von CO₂-Reduktion bis Verpackungsvermeidung.

Greenwashing erkennen

Misstrauisch sollte man bei unklaren, nicht belegten Umweltversprechen werden oder wenn mehr in Marketing investiert wird als in nachhaltige Maßnahmen.

Echte Nachhaltigkeit ist transparent und nachprüfbar. Informierte Verbraucherinnen und Verbraucher können Greenwashing vermeiden und so einen wirklichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.